Beratung für Heilberufe – Podcast 91: Ist Ihre Praxis google-fähig?

Google ist mittlerweile ein wichtiger Partner in der wirtschaftlichen Entwicklung Ihrer Praxis. Das Thema „Web-Seite für die Arztpraxis“ wird von vielen Anbietern sicherlich gut umgesetzt. Aber reicht es aus eine schöne und häufig teure Web-Seite zu erstellen? Nein, sagt Dr. Peter Zeitz von der „Informationsstelle Gesundheit„.

Eine Internet-Seite muss vor allem über google gefunden werden. Hier auf der erste Seite zu sein, ist das eigentliche Ziel, allerdings ohne bezahlte Werbung wie AdWords. Hierbei sind viele technische Faktoren zu berücksichtigen und da ist es gut, wenn Sie einen auf die Heilberufe spezialisierten Partner an Ihrer Seite haben, der google und die wichtigsten Begriffe kennt, die Patienten suchen.

Herr Dr. Zeitz beschreibt in unserem Interview das Geheimnis seines Erfolgs. Die „Informationsstelle Gesundheit“ betreibt verschiedene Patienten-Informations-Portale, die sich mit dem Thema „Gesundheit“ beschäftigen und verlinkt die Web-Seiten seiner Kunden mit diesen Portalen. Dies ist neben der aktiven inhaltlichen Pflege der Web-Seite eine wichtige Ressource in der Google-Effizienz der Web-Suche.

Hinzu kommt die Wahl der richtigen Sprache, die vom Patienten genutzt wird. Aber auch die Erweiterung der Web-Seiten auf die Nutzung für mobile Endgeräte. Diese Erweiterung ist wichtig, da mittlerweile 60% der Sucher über mobile Endgeräte auch den Gesundheits-Markt durchsuchen.

3 wesentliche Tipps gibt Herr Dr. Zeitz uns mit auf den Weg:

  1. Patienten, die für Ihre Praxis interessant sind, finden Sie zu 70% über das Internet. Nutzen Sie die richtigen Partner, die das Internet kennen.
  2. Stellen Sie Ihre Praxis und Ihre Leistungen im Internet nachhaltig dar.
  3. Passen Sie die Leistungsparameter Ihrer Praxis wie eine Visitenkarte laufend an, sein Sie aktiv.

Aber auch das Thema „Printmedien“ wird von Herrn Dr. Zeitz beleuchtet. Immerhin ist 1/3 des Marktes immer noch nicht vom Internet dominiert.

Wie immer wünsche ich Ihnen gute Gedanken

Michael Brüne