Beratung für Heilberufe – Podcast 38: Werbung für Ihre Praxis im Internet: Wie geht das eigentlich?

„Werbung im Internet“ ist für viele Ärzte, Zahnärzte und Apotheker ein unschönes Thema. Es ist ein bisschen wie das „zum Arzt gehen“. Patienten tun das selten richtig gerne, aber sie wissen, dass sie keine Wahl haben, wenn sie gesund bleiben wollen. Also machen Sie es und zwar: Je früher, desto besser. Wichtig: wer noch immer meint, dies sei unnötig oder unseriös, der überlässt sehenden Auges anderen das täglich größer werdende Werbefeld.

Andrej Karpinski hat dies im Rahmen einer renommierten Naturheilpraxis in Berlin über Jahre hinweg getan. Um viele Euro ärmer, aber reich an Erfahrung, teilt er heute sein Wissen mit Ihnen!

Zuerst: es gibt viele Angebote, die jeden Nicht-Fachmann allzu irritieren. Muss es der „Mercedes“ sein, oder reicht auch normales Modell?  Nun sagt der Web-Designer, dass ich noch Zeit investieren soll, wenn die Seite mühsam steht. Es ist doch alles getan, oder?  Leider fängt die Arbeit dann erst an. Jetzt brauchen Sie nämlich noch Besucher, die Sie mit Ihrer aufwendig gestalteten Webseite und Ihrer Kompetenz begeistern können.

Wie kommen Sie an diese Besucher?

Sie schließen z.B. mit Google einen Vertrag, damit Ihre Internetseite für bestimmte Begriffe genannt wird, zum Beispiel „Kariesbehandlung Berlin“, „Augenarzt Köln“ oder „Orthopäde für Kinder“. Ihre Seite wird dem Suchenden dann prominent in den Suchergebnissen präsentiert. Klickt er auf Ihre Anzeige, wird ein Preis an Google fällig…

Weiterhin können Sie sich diverser Patientenportale wie jameda, imedo oder QYPE bedienen. Warum? Diese Portale sind sehr prominent bei Google gerankt. Deren wahre Stärke liegt aber darin, dass Ihre Patienten zu Wort kommen. Denn werben – oder wohlwollend informieren – kann jeder. Wenn aber andere eine Empfehlung in solchen Portalen aussprechen, dann haben Sie einen Vorteil, der mit Geld kaum zu bezahlen ist: einen Vertrauensvorschuss.

Sie werden merken: Sie haben mehr davon, wenn ein Patient im Netz seine gute Meinung über sie kundtut, als wenn er es „nur“ seinen Freunden und Bekannten erzählt. Nun muss man „nur noch“ die eigenen Patienten dazu bekommen, eine Rezension ihres Besuches abzugeben. Das istnicht leicht, aber machbar… gewußt wie…

Und dann reden ja noch alle von facebook. Die Phrase „25 Millionen Deutsche sind bei facebook“ mag bald keiner mehr hören. Verpassen Heilberufler hier gerade die Chance schlechthin oder ist das alles nur Mode? Auch hier gibt es ein klares Statement…

Klingt alles ziemlich viel und neu? Kein Problem, dafür sind wir da. In weniger als 30 Minuten bekommen Sie heute von uns einen Grundkurs, der mit Sicherheit Ihre häufigsten Fragen beantwortet.

Falls nicht: Melden Sie sich! Wir helfen gern weiter!

Herzlich, Ihr Michael Brüne