Investitionen in der Zahnarztpraxis – Fallstricke

Die richtige Planung und Durchführung von kreditfinanzierten Anschaffungen (veröffentlicht im Juli 2011)

von Michael Brüne, Geschäftsführer „Beratung für Heilberufe“, Berlin
www.beratung-heilberufe.de

Die vorausschauende Planung einschließlich einer Prüfung verschiedener Optionen sind das Fundament einer soliden Finanzierung, die möglichst keine negativen Überraschungen bereit hält. In der letzten Folge haben wir uns bereits mit folgenden Themen befasst:

– Eckpfeiler einer Anschaffungs- oder Investitionsplanung

„„- Unterschiedliche Darlehensformen

„„ – Effektiver Vergleich von Kreditkonditionen

Daran anknüpfend geht es in diesem Beitrag um „Fallstricke bei Finanzierungen“ sowie die ungeliebte „Bürgschaft als Sicherheit“

– und zwar einmal aus Sicht des Zahnarztes, aber auch aus dem Blickwinkel der Bank. Dazu begleiten wir einen Zahnarzt, der eine Praxisinvestition mit einem Darlehen über 100.000 Euro bei einer Laufzeit von 10 Jahren und einer Tilgung in gleichbleibenden Raten finanzieren möchte.

Die Finanzsituation des Zahnarztes ist zwar grundsätzlich solide, aber seit einigen Monaten etwas angespannt, so dass der Kontokorrentkredit immer wieder überzogen wird. Vor dem Hintergrund dieser Überziehungen ist die Hausbank bei der Kreditentscheidung zögerlich. Das benötigte Tilgungsdarlehen wird sicherheitshalber bei zwei weiteren Banken beantragt. Beide Banken sagen zu folgenden Bedingungen schnell zu:

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